Worin unterscheidet sich Mamilac von anderen Säuglingsnahrungen?
Mamilac vereint Lactoferrin, MFGM, Nukleotide sowie GOS und FOS in einer Rezeptur – und verzichtet zugleich auf Palmöl, Fischöl, Sojalecithin und Maltodextrin. Diese Kombination bietet aktuell kaum eine andere breit verfügbare Marke.
Sind andere Marken schlechter oder unsicher?
Nein. Alle im Vergleich genannten Nahrungen sind gesetzlich geprüft und für Säuglinge sicher. Wir zeigen ausschließlich Unterschiede in der Zusammensetzung – welche Bestandteile enthalten sind und welche nicht.
Welche Marken habt Ihr verglichen?
Verglichen werden gängige Anfangs- und Folgemilchen des deutschen Marktes – zum Beispiel Aptamil (Profutura, Pronutra), Milupa Aptamil, BEBA (OPTIPRO, OPTIPRO PLUS, SUPREME), HiPP Combiotik, Humana Probalance, Capricare und Kendamil. Die genaue Liste findest du in der Vergleichstabelle.
Woher kommen die Daten im Vergleich?
Ausschließlich aus den von den Herstellern veröffentlichten Zutatenlisten und Nährwertangaben. Rezepturen können sich ändern – im Zweifel gilt immer die Angabe auf der Packung.
Warum ist Maltodextrin in Folgemilch ein Thema?
Viele Marken setzen Maltodextrin oder Glukosesirup erst ab Stufe 3 zu. Da Kinder eine Marke aus Gewohnheit meist weiter trinken, lohnt sich der Blick auf alle Stufen – nicht nur auf die Anfangsnahrung. Bei Mamilac ist Laktose in jeder Stufe die einzige Kohlenhydratquelle.
Ist eine Nahrung mit mehr Zusätzen automatisch besser?
Nein. Entscheidend ist, welche Bestandteile in der Muttermilch vorkommen und einen nachvollziehbaren Zweck haben. Zutaten wie Maltodextrin oder Sojalecithin erfüllen vor allem technologische oder wirtschaftliche Funktionen.
Bedeutet der Verzicht auf Palmöl und Fischöl einen Nachteil?
Nein. Die essenziellen Fettsäuren und DHA sind vollständig abgedeckt – unser DHA stammt aus pflanzlichem Mikroalgenöl. Mamilac erfüllt die gesetzlichen Vorgaben für Säuglingsnahrung.
Was kostet der hochwertige Rohstoff?
Lactoferrin und MFGM sind teure Rohstoffe. Über kurze Vertriebswege und schlanke Strukturen bleibt Mamilac dennoch in einem Preisrahmen, der mit anderen Premium-Nahrungen vergleichbar ist.
Wo wird Mamilac hergestellt?
Mamilac wird in Deutschland entwickelt und bei einem geprüften Partner in Polen – also innerhalb der EU – hergestellt, in einem nach GMP, HACCP und ISO 22000 zertifizierten Werk.
Ersetzt Mamilac das Stillen?
Nein. Muttermilch ist und bleibt die beste Ernährung für ein Baby. Der Vergleich soll nur bei der Wahl helfen, wenn Säuglingsnahrung nötig ist.
Wie stelle ich von meiner bisherigen Marke auf Mamilac um?
Eine Umstellung ist grundsätzlich jederzeit innerhalb der passenden Altersstufe möglich. Bei Fragen zu Umstellung, Zubereitung oder Menge hilft unser Elternservice werktags am selben Tag.