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23 Beiträge in dieser Lexikon Kategorie

Eileiterschwangerschaft

Eine Eileiterschwangerschaft ist eine gefährliche Komplikation, bei der sich eine befruchtete Eizelle außerhalb der Gebärmutter, meistens im Eileiter, einnistet. Sie erfordert sofortige ärztliche Behandlung.

Eineiige Zwillinge

Eineiige Zwillinge entstehen, wenn sich eine einzelne befruchtete Eizelle in zwei genetisch identische Embryonen aufteilt. Sie teilen dasselbe Erbgut und sind stets gleichen Geschlechts.

Eingefallene Fontanelle

Eine eingefallene Fontanelle ist ein nach innen gewölbter, weicher Bereich am Kopf eines Säuglings und kann auf Dehydration oder andere gesundheitliche Probleme hinweisen. Eine ärztliche Abklärung ist wichtig.

Eingesunkene Fontanelle

Eine eingesunkene Fontanelle beim Säugling kann auf Flüssigkeitsmangel (Dehydration) hinweisen. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und wann ärztliche Hilfe notwendig ist.

Einnistung

Die Einnistung (Nidation) bezeichnet das Einpflanzen der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut. Dieser Vorgang findet etwa 6–10 Tage nach der Befruchtung statt und ist der Beginn einer Schwangerschaft.

Einnistungsblutung

Die Einnistungsblutung ist eine leichte Blutung, die etwa 6–12 Tage nach der Befruchtung auftreten kann, wenn sich der Embryo in die Gebärmutterschleimhaut einbettet. Sie gilt als frühes Zeichen einer Schwangerschaft.

Einnistungsschmerz

Der Einnistungsschmerz ist ein leichter, kurzer Unterleibsschmerz, der bei der Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut auftreten kann. Er gilt als mögliches frühes Zeichen einer Schwangerschaft.

Einschlafstillen

Einschlafstillen bezeichnet das Stillen eines Babys, bis es an der Brust einschläft. Es ist eine verbreitete Einschlafhilfe, die Fragen zu Schlafgewohnheiten und Zahngesundheit aufwerfen kann.

Eipollösung

Die Eipollösung ist eine traditionelle Haushalts- und Küchenlösung, bei der Eier in einer Salzlake oder Flüssigkeit konserviert oder verarbeitet werden. Sie findet sowohl in der Lebensmittelzubereitung als auch in der Naturheilkunde Anwendung.

Eisenbedarf Baby

Der Eisenbedarf von Babys ist in den ersten Lebensmonaten besonders hoch, da Eisen für die Blutbildung und Gehirnentwicklung unentbehrlich ist. Erfahren Sie, wie viel Eisen Ihr Baby benötigt und wie Sie es optimal versorgen.

Eisenmangel in der Schwangerschaft

Eisenmangel in der Schwangerschaft ist eine häufige Mangelerscheinung, bei der der Körper nicht genügend Eisen für Mutter und Kind bereitstellt. Er kann zu Blutarmut, Erschöpfung und Komplikationen führen und sollte ärztlich behandelt werden.

Eisenreiche Beikost

Eisenreiche Beikost versorgt Säuglinge ab dem 6. Lebensmonat mit dem lebenswichtigen Mineral Eisen. Eine gezielte Auswahl eisenhaltiger Lebensmittel unterstützt die gesunde Entwicklung und beugt einem Eisenmangel vor.

Eisensulfat

Eisensulfat (Eisen(II)-sulfat) ist eine Eisenverbindung, die als Arzneimittel zur Behandlung und Vorbeugung von Eisenmangelanämie eingesetzt wird. Es liefert zweiwertiges Eisen, das der Körper gut aufnehmen kann.

Eiweiß im Urin in der Schwangerschaft

Eiweiß im Urin während der Schwangerschaft, auch Proteinurie genannt, kann ein Hinweis auf Präeklampsie oder Nierenprobleme sein und sollte ärztlich abgeklärt werden.

Episiotomie

Die Episiotomie, auch Dammschnitt genannt, ist ein chirurgischer Einschnitt im Dammbereich während der Geburt. Sie wird eingesetzt, um den Geburtskanal zu erweitern und schwere Dammrisse zu vermeiden.

Erkältung in der Schwangerschaft

Eine Erkältung in der Schwangerschaft ist häufig und erfordert besondere Vorsicht bei der Behandlung. Erfahren Sie, welche Symptome auftreten, was erlaubt ist und wann ärztlicher Rat notwendig ist.

Eröffnungswehen

Eröffnungswehen sind regelmäßige Wehen in der Eröffnungsphase der Geburt, die den Muttermund weiten. Sie sind ein natürlicher Teil des Geburtsbeginns und können mehrere Stunden andauern.

Errechneter Geburtstermin

Der errechnete Geburtstermin (ET) ist das voraussichtliche Datum der Entbindung, berechnet auf Basis des letzten Menstruationstermins. Er dient als Orientierung für Schwangerschaftsvorsorge und Geburtsplanung.

Erster Brei

Der erste Brei markiert den Beginn der Beikost für Säuglinge ab dem 5. bis 7. Lebensmonat. Er ergänzt die Milchnahrung und fördert die gesunde Entwicklung des Babys.

Ersttrimesterscreening

Das Ersttrimesterscreening ist eine Vorsorgeuntersuchung in der Frühschwangerschaft (11.–14. SSW), die das individuelle Risiko für chromosomale Fehlbildungen wie das Down-Syndrom berechnet. Es kombiniert Ultraschall und Blutuntersuchungen.

Erucasäure

Erucasäure ist eine einfach ungesättigte Fettsäure, die natürlich in Rapsöl und Senf vorkommt. In hohen Mengen kann sie gesundheitsschädlich sein, weshalb der Gehalt in Lebensmitteln gesetzlich begrenzt ist.

Exklusivpumpen

Exklusivpumpen bezeichnet das ausschließliche Abpumpen von Muttermilch mit einer Milchpumpe, ohne direktes Anlegen des Babys. Diese Methode ermöglicht es stillenden Eltern, ihr Kind mit Muttermilch zu ernähren, wenn direktes Stillen nicht möglich oder gewünscht ist.

Extensiv hydrolysierte Säuglingsnahrung

Extensiv hydrolysierte Säuglingsnahrung ist eine Spezialnahrung für Säuglinge mit Kuhmilcheiweißallergie. Die Eiweiße sind dabei so stark zerkleinert, dass sie das Immunsystem kaum noch aktivieren.

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Cereulid

Cereulid ist ein hitzebeständiges Bakterientoxin, das von Bacillus cereus gebildet wird und bei Lebensmittelvergiftungen eine zentrale Rolle spielt. Es verursacht vor allem Übelkeit und Erbrechen und kann in seltenen Fällen schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben.

Relaktation

Relaktation bezeichnet die Wiederaufnahme der Brustmilchproduktion nach einer Stillpause oder dem vollständigen Abstillen. Mit gezielter Unterstützung ist dies in vielen Fällen möglich.

D-MER

D-MER (Dysphoric Milk Ejection Reflex) ist ein emotionaler Zustand beim Stillen, bei dem stillende Mütter kurz vor dem Milcheinschuss ein plötzliches Gefühl von Dysphorie, Traurigkeit oder Angst erleben.